Mitteilungen aus dem Verein Deutscher Freimaurer PDF

Mathilde Ludendorff wurde 1877 als Mathilde Spieß geboren. Ihre Kindheit und Jugendzeit verbrachte die Tochter des protestantischen Pfarrers Bernhard Spieß in Wiesbaden, wo sie ein privates Mädcheninstitut und die Städtische Töchterschule besuchte. Ungeachtet der relativ bescheidenen Verhältnisse, in denen die Familie lebte, ermöglichten die Eltern Mathilde und ihren Schwestern eine berufspraktische Ausbildung, was damals noch sehr unüblich war. 1904 setzte Spieß mitteilungen aus dem Verein Deutscher Freimaurer PDF Medizinstudium in Berlin fort, wo sie im selben Jahr den Zoologen und Anatom Freiherr Gustav Adolf von Kemnitz heiratete.


Författare: Anonymous.
Mitteilungen aus dem Verein Deutscher Freimaurer ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1862.
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1905 erfolgte der Umzug nach München. Nach dem Tod ihres ersten Mannes, von Kemnitz, der 1917 bei einem Bergunfall ums Leben kam, heiratete sie 1919 in zweiter Ehe den Major a. Diese Verbindung scheiterte jedoch bereits nach zwei Jahren und wurde 1922 geschieden. Mathilde Kleine wirkte dann als Praxisinhaberin in München. Im Rahmen von Vortragsveranstaltungen, insbesondere die Frauenfrage betreffend, lernte sie in der Nachkriegszeit General Erich Ludendorff kennen, der in der zweiten Hälfte des Ersten Weltkriegs de facto der Leiter der deutschen Kriegsführung gewesen war und dessen Ehefrau sie nervenärztlich behandelte. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten daher möglicherweise demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Mathilde Ludendorff vertrat einen völkischen Feminismus. Ludendorff orientierte sich am rationalistischen Hexenbild des 19. Jahrhunderts, das dem Hexenwesen keinerlei Realität beimaß. In der Hexenverfolgung sah sie christliche Grausamkeit an deutschen Frauen.

Der Hexenwahn sei orientalisch-jüdischen Ursprungs und von der Kirche zur Zersetzung des Heidentums verbreitet worden mit dem Ziel, gegen germanische Frauen vorzugehen. In dem Buch Des Weibes Kulturtat sind die Vorträge, die sie auf diesem Frauenkonzil hielt, abgedruckt und durch Diskussionsbeiträge ergänzt. Die internationale Frauenbewegung lehnte eine Zusammenarbeit mit ihr ab. Rechte zum Studium nicht zu tun.

Gegenteil schon in jungen Jahren den Frauen gezeigt, dass die Kernfragen der Freiheit des Weibes die Mündigkeit in der Ehe und die Pflichten am Volke seien, das Wahlrecht aber nichts anderes als Trug am Volke, doppelter Trug aber an den Frauen sei. In der völkischen Bewegung hatte sie durch General Erich Ludendorff auch mehrere persönliche Begegnungen mit dessen Mitputschisten von 1923, Adolf Hitler. 1930 wurde der weltanschauliche Verein Deutschvolk gegründet, der Vorläufer des heutigen Bundes für Gotterkenntnis. Die insbesondere gegen die Juden gerichtete Rassegesetzgebung fand ihre Zustimmung. Seit im dritten Reiche der Abwehrkampf der Deutschen Rasse gegen das jüdische Volk in strengen Gesetzen seine Gewähr gefunden, sehen wir daher mit Schrecken, daß es Millionen Deutsche gibt, die sich auch heute noch der trügerischen Hoffnung hingeben, der Jude sei nun überhaupt nicht mehr eine Weltgefahr. 1949 wurde gegen Mathilde Ludendorff im Rahmen der Entnazifizierung ein Spruchkammerverfahren eröffnet, in dem sie sich von den Verbrechen des Dritten Reiches distanzierte. 1951 von Mathilde Ludendorff als Bund für Gotterkenntnis rechtlich wiedergegründet.