Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen PDF

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Författare: Anne Waterstradt.

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Verhältnis der Menschen zu den Medien stellt sich schon immer als ambivalent dar. Auf der einen Seite bedeuten Medien Fortschritt und Erweiterung unserer Möglichkeiten im privaten wie im beruflichen Rahmen. Auf der anderen Seite wecken sie durch ihre stetig wachsende Präsenz und Bedeutung die Angst vor einer unkontrollierbaren Einflussnahme. Besonders in Hinblick auf Kinder und Jugendliche bereitet dies vielen Eltern und Pädagogen Unbehagen. Aktuell stehen konsumorientierte Kinder oder die Gewalttaten von Jugendlichen im Blickpunkt des öffentlichen Interesses und immer wieder wird in diesem Zusammenhang die Verantwortung der Medien für diese Entwicklung diskutiert. Dieses Buch beschäftigt sich mit den von Kindern und Jugendlichen genutzten Medien und untersucht vor dem Hintergrund ihrer aktuellen gesellschaftlichen Situation die Einflussmöglichkeiten des Medienkonsums auf ihre Entwicklung. Berücksichtigt wird dabei die medienpädagogische Umsetzung in der Sozialen Arbeit. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich in ihrem pädagogischen Alltag mit der Wechselwirkung zwischen Medien und Kindern oder Jugendlichen beschäftigen

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Christian Pfeiffer kam 1952 nach Westdeutschland, wo er in Kirchweidach aufwuchs. Von 1985 war er stellvertretender Direktor, ab 1988 Direktor des KFN. Von 1985 bis 1997 war Christian Pfeiffer Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen.

Von Dezember 2000 bis zum Februar 2003 war Pfeiffer, der seit 1969 SPD-Mitglied ist, Justizminister des Landes Niedersachsen. Christian Pfeiffer war C3-Professor für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug an der Juristischen Fakultät der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Pfeiffer engagierte sich bereits frühzeitig für den Täter-Opfer-Ausgleich als außergerichtliche Streitbeilegung. 2009 veröffentlichte Pfeiffer eine Studie über die Verbreitung rechtsextremistischer Einstellungen unter Jugendlichen. Die Studie geriet aufgrund methodischer Mängel, die zu einer deutlichen Aufblähung der Zahlen führten, in die Kritik.

Im Jahre 2000 trug ein Gutachten Pfeiffers maßgeblich dazu bei, dass der so genannte Joseph-Fall um den über drei Jahre zurückliegenden Tod des sechsjährigen Joseph Kantelberg-Abdullah in der sächsischen Kleinstadt Sebnitz als vermeintliche Tat von Neonazis Schlagzeilen machte. Pfeiffer attestierte die Glaubhaftigkeit der Aussage der Mutter, die bis zu diesem Zeitpunkt kein Gehör gefunden hatte. In einem Gutachten des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen wurde der Zusammenhang zwischen Medienkonsum und Gewalttätigkeit bei 5- bis 15-jährigen Kindern untersucht. In Interviews äußerte sich Pfeiffer mehrfach gegen unkontrollierten Medienkonsum von Kindern und bemängelte die unzureichende Versorgung der Kinder mit Ganztagsschul- und Kindergartenplätzen. Trennung von Kind und Eltern kritisierte. Pfeiffer gilt neben dem Neurologen Manfred Spitzer als einer der schärfsten Kritiker von digitalen Unterhaltungsmedien. Pfeiffer, dass insbesondere Jungen viele Stunden mit diesen Spielen vor dem Computer verbrächten.

Killerspiele entstammen den professionellen Trainingsprogrammen der US-Armee, mit denen Schusstechnik, Zielgenauigkeit und direktes Reagieren auf auftauchende Gegner trainiert werden. Die Soldaten werden desensibilisiert und fürs Töten konditioniert, die Tötungshemmung wird abgebaut. Um Jugendgewalt entgegenzuwirken, vertrat Pfeiffer die Position, die offene Kinder- und Jugendarbeit in Jugendhäusern aufzulösen und die Beschäftigten in Ganztagsschulen zu verschieben. Daraufhin entstand 2006 ein Konflikt mit den Fachkräften der Jugendhilfe. Pfeiffer analysierte die PISA-Studie und kam zu dem Ergebnis, dass diejenigen Gruppen bei PISA am schlechtesten abschnitten, die sich durch den höchsten Medienkonsum auszeichnen. Januar 2013 von der Deutschen Bischofskonferenz gekündigt. 16 zum Anlass, generelle Vorgaben von Fernsehredakteuren zu kritisieren.

Syrer, Iraker und Afghanen waren deutlich seltener aufgefallen. Gefährdet die Dominanz der Männer das Überleben der Menschheit? Matthias Kleimann, Thomas Möße, Christian Pfeiffer, Florian Rehbein: Mediennutzung, Schulerfolg, Jugendgewalt und die Krise der Jungen. In: Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe.