Lernen mit Hypermedia PDF

Steuerung von Gedanken, Emotionen, Motiven und Handlungen. Dieser Prozess der Selbststeuerung erfordert die Lernen mit Hypermedia PDF von inneren und äußeren Widerständen wie zum Beispiel Unlustgefühlen oder Ablenkungen durch Willenskraft. Mit der Entdeckung des Bereitschaftspotentials durch den Physiologen Hans Helmut Kornhuber im Jahr 1965 und die Entwicklung eines der ersten Instrumente zur Messung der volitionalen Selbststeuerung bzw. Zur Verbreitung des Themas im deutschen Sprachraum haben die Arbeiten von Heinz Heckhausen, Peter M.


Författare: Wolfgang Bretz.

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Hypermedia stellt eine Schnittstelle dar, umfangreiche Bildungsinhalte und sich rapide erweiternde Wissensbereiche mit den Möglichkeiten informa­tions­tech­no­logischer Entwicklungen zu verbinden, die den Menschen in den letzten Jahren neue Welten eröffnet haben. Sogar komplexe Sachverhalte lassen sich einfach und überschaubar darstellen und flexibel einsetzen. Die Potentiale dieses zukunftsfähigen Mediums konnten bisher für Bildung und Wirtschaft nicht effektiv nutzbar gemacht werden, da Bedin­gun­gen und Persönlichkeitsvariabeln für den erfolgreichen Umgang mit Hyper­me­dia wenig erschlossen sind. Konzepte zur Erstellung von Programmen sind in For­schung und Praxis nach wie vor gefordert. Dieses Werk gibt einen Einblick in aktuelle Motivation und selbstgesteuertes Lernen als zentrale psy­cho­lo­gische Konzepte beim Lernen mit Hypermedia. Es folgt die empirische Analyse der Lernleistung in einem Hypermediasystem durch Motivation, Lern­stra­te­gien und Kontextmerkmale. Das Buch richtet sich an Forschung ebenso wie an Informatiker bei der Konzeption von Hypermedia. Es unterstützt Manager bei der Planung von Weiterbildung und bietet Lehrkräften eine Hilfe zur Erstel­lung von Unterrichtsmaterialien.

Gollwitzer, Julius Kuhl und Thomas Goschke beigetragen. Im Rubikonmodell der Handlungsphasen von Heinz Heckhausen werden die Phasen des Planens und des Handelns als volitionale Phasen bezeichnet. Es wird durch die nebenstehende Grafik veranschaulicht, die zugleich den Bezug zur neueren Motivationstheorie herstellt. Pädagogik, in der Managementlehre und im Marketing angewandt. Sicht auf neuronale exekutive Funktionen nach Hirnverletzungen und die neuronalen Grundlagen kognitiver Steuerung bzw. Sicht auf die Steuerung des Denkens und Handelns und die Auswahl zielrelevanter Informationen.

Handeln bei konkurrierenden Motiven und Motivationen, also bei inneren Konflikten, z. Die praktischen Anwendungsmöglichkeiten der volitionspsychologischen Grundlagenforschung werden unter anderem im Bereich der Pädagogik diskutiert. Roy Baumeister, John Tierney: Die Macht der Disziplin. Campus, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-593-39360-5. Karoly: Mechanisms of Self-Regulation: A Systems View.

Keller: An Integrative Theory of Motivation, Volition, and Performance. Fuhrmann: Decomposing Self-Regulation and Self-Control: The Volitional Competencies Inventory. Motivation and Self-Regulation Across the Life Span. Development of an Adaptive Self-Regulatory Coping Skills Instrument. Der Wille, die Neurobiologie und die Psychotherapie. Sokolowski: Sequentielle und imperative Konzepte des Willens. Heike Bruch, Sumantra Ghoshal: Entschlossen führen und handeln.

Development of an adaptive self-regulatory comping skills instrument. Carver: Self-Regulation of Action and Affect. Attention and Self-regulation: A Control Theory Approach to Human Behavior. Haggard: Human volition: towards a neuroscience of will. Joseph Ledoux: Das Netz der Persönlichkeit.