Kooperation im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz PDF

Der alte Christoph 9 am Hangar, ca. Im Rahmen des Aufbaus eines flächendeckenden Luftrettungsdienstes wurde am 16. Oktober 2003 wurde im Kooperation im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz PDF eines geförderten Euregio-Projektes eine Kooperation in der grenzüberschreitenden Luftrettung geschlossen. Nach über 30 Jahren und fast 30.


Författare: Hans-Jürgen Lange.

Das Forschungsprojekt „Prioritätenbildung bei Rettungsmaßnahmen“ (PRI-KATS), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, untersuchte die Zusammenarbeit, Koordination und Steuerung verschiedener Organisationen von Bund, Ländern oder Kommunen bei Großschadenslagen. Durch eine Organisations-, Verwaltungs- sowie eine rechtswissenschaftliche Analyse im Kontext des Mehrebenensystems wurden Defizite im deutschen Katastrophen- und Bevölkerungsschutzsystem aufgedeckt und Handlungsempfehlungen entwickelt. Der vorliegende Band gibt einen Überblick über Erkenntnisse des Projekts.                                                                                   

000 Einsätzen wurde die BO 105 endgültig außer Dienst genommen und durch einen Eurocopter EC 135 T2i ersetzt. Im ursprünglichen Sinn dienen Rettungshubschrauber dem Katastrophen- und Zivilschutz. Von der Eröffnung des Luftrettungszentrums im September 1975 bis Ende Oktober 2010 flog Christoph 9 über 33. 200 akuten Notfällen musste ärztliche Hilfe geleistet werden. Im ersten Jahr waren es für Christoph 9 nur 83 Einsätze, bis Mitte der 1980er Jahre stiegen die Einsatzzahlen auf 650 bis 750 pro Jahr, bis 1995 erfolgte ein Anstieg auf etwa 950 Alarmierungen. Seit 1996 liegen die jährlichen Einsatzzahlen im vierstelligen Bereich.

Mit 1276 Einsätzen im Jahr 2007 wurde ein neuer Höchststand für den Luftrettungsstandort Duisburg erreicht. Bei der Wasserrettung arbeitet die Mannschaft von Christoph 9 eng mit der Taucherstaffel der Berufsfeuerwehr Duisburg zusammen. Seit Februar 2008 ist am Luftrettungsstandort Duisburg ein Eurocopter EC 135 T2i stationiert. Der Verbrauch liegt bei 225 Litern Kerosin pro Flugstunde. Stationiert ist der Rettungshubschrauber Christoph 9 an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Duisburg im Stadtteil Buchholz. Das Luftrettungszentrum befindet sich hinter dem Gebäude des Krankenhauses. Es verfügt über Aufenthaltsräume für Piloten und Rettungsassistenten, einen Hangar und einen Landeplatz.

Auf dem Dach der Klinik befindet sich ein weiterer Landeplatz. Das Einsatzgebiet des Rettungshubschraubers umfasst weite Teile des Niederrheins und des westlichen Ruhrgebietes sowie das deutsch-niederländische Grenzgebiet zwischen Venlo und Arnheim. Innerhalb von maximal 15 Minuten erreichen die Luftretter jeden Punkt im Einsatzgebiet. Im Katastrophenfall wird der Rettungshubschrauber auch außerhalb des Einsatzgebietes eingesetzt. Er wurde in Zeiten knapper Haushaltskassen gegründet und verfolgt das Ziel, trotz finanzieller Probleme die Qualität von Ausrüstung und Ausbildung auf hohem Niveau zu halten.

Markus Peters, Neuer Rettungshubschrauber: Der dritte Christoph 9, Neue Ruhrzeitung, Lokalausgabe Duisburg, 22. Stephan Bockting, Buch Feuerwehren im Revier, EFB-Verlag, ISBN 3-88776-114-6, Der Rettungshubschrauber Christoph 9, S. Katja Burgsmüller, Die „BO“ hat ausgedient, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Lokalausgabe Duisburg, 22. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Diese Seite wurde zuletzt am 26. Dezember 2018 um 12:12 Uhr bearbeitet.

Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Sie besteht aus den Teilstreitkräften Heer und Luftwaffe. Seither ist Schweizer Armee die offizielle Bezeichnung.

In den anderen drei Landessprachen hat sich die Bezeichnung nicht verändert. Deutsch, Französisch und Italienisch sind die drei gleichberechtigten Kommandosprachen der Schweizer Armee. Bedrohungen der inneren Sicherheit sowie insbesondere bei der Bewältigung von Katastrophen im In- und Ausland die zivilen Behörden zu unterstützen, wenn deren Mittel nicht mehr ausreichen. Unterstützung der zivilen Behörden bildet den Hauptanteil der aktuellen Einsätze der Armee.