HPV-Impfung. Schutz vor Gebärmutterhalskrebs?! PDF

Gruppe von DNA-Viren, die in mittlerweile mehr als 100 verschiedene Typen hPV-Impfung. Schutz vor Gebärmutterhalskrebs?! PDF werden. Vermutlich ist auch ein erheblicher Anteil der Scheiden-, Penis- und Analkarzinome Folge einer solchen HPV-Infektion.


Författare: Carina Rappenhöner.

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biologie – Humanbiologie, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Facharbeit im Bereich Biologie befasst sich mit der im Jahr 2005 eingeführten Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Während zu Beginn die theoretische Grundlage der HPV-Impfung sowie die allgemeine Entstehung von Krebs und die Funktionen des spezifischen Immunsystems erklärt werden, befasst sich der übrige Teil der Arbeit mit einer kritischen Würdigung der Impfung und einer Diskussion über Nutzen und Risiko.

Die durch Papillomviren verursachten Hautveränderungen sind häufig nicht mit bloßem Auge zu erkennen. Gérard Orth vom Institut Pasteur untersucht. Bisher sind 124 HPV-Typen vollständig beschrieben. Hochrisikotypen 16 und 18 hervorgerufen, gefolgt von den Genotypen 31 und 33.

Die Niedrigrisiko-Typen sind fast nie direkt an der Entwicklung eines Zervixkarzinoms beteiligt. Zervixkarzinomen nachgewiesen werden, dann jedoch zusammen mit einem klinisch relevanten Hochrisikotyp. Weitere Low-risk-Typen sind 40, 42, 43, 44, 54, 61, 70, 72, 81 und CP6108. Viren Zur zweiten Gruppe gehören v. HPV 16, 18, 31 und 33, aber auch 35, 39, 45, 51, 52, 56, 58, 59, 68, 73 und 82. Viren Hierzu werden HPV 26, 53 und 66 gezählt.

Die IARC hat 2005 die Genotypen 16, 18, 31, 33, 35, 39, 45, 51, 52, 56, 58, 59 und 66 offiziell als krebserregend eingestuft. Die HPV-Infektion heilt häufig innerhalb von Monaten bis hin zu anderthalb Jahren ab. Auch die generelle Immunitätslage der Frau spielt hierbei eine wichtige Rolle, daher haben Raucherinnen ein höheres Risiko. Allgemeine Zahlen zu den Infektionsraten bei Männern gibt es nicht.