Ganzheitliche Betrachtung von biogenen Kraftstoffen PDF

Produkte suchen können Sie ganz einfach, indem Sie das gesuchte Produkt wie z. Lieferanten angezeigt, die das Produkt führen, alle Artikel in ganzheitliche Betrachtung von biogenen Kraftstoffen PDF. Produkt beschäftigen sowie alle Fortbildungsveranstaltungen mit diesem Thema.


Författare: Markus Sammut.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften – Fahrzeugtechnik, Note: 1,0, Brandenburgische Technische Universität Cottbus (Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:
Ziel der Arbeit ist es, einen genauen Blick auf diese biogenen Kraftstoffe zu werfen, sowie ihre Eigenschaften und ihre Potenziale (in Deutschland, der EU15 und der EU30) detailliert zu betrachten und zu analysieren. Weiterhin werden sie mit konventionellen Kraftstoffen auf der Basis der Energie- und Emissionsintensität verglichen.
Das Kyoto-Protokoll verlangt von der EU, ihren Treibhausgasausstoß zwischen 2008 und 2010 gegenüber dem Stand des Referenzjahres 1990 um 8 Prozent zu reduzieren. Bei der Betrachtung des Verkehrsektors zeigt sich jedoch, dass dieser nahezu zu 100% vom Erdöl abhängt, der gerade unter dem Aspekt der CO2-Reduktion sehr kritisch zu betrachten ist. Dazu kommt die prinzipielle Endlichkeit von Rohöl als Primärenergieträger für die meisten Kraftstoffe, sowie die geographische Konzentration der Vorkommen. Besonders brisant dabei ist die Möglichkeit der Ressourcen bedingten Konflikte, da 73% der Reserven auf die Staaten der OPEC entfallen und 61% auf den politisch und wirtschaftlich instabilen Nahen Osten.
Wegen dieser genannten Gründe wird den biogenen Kraftstoffen immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Sie sind mehr oder weniger CO2 neutral, regenerativ und sie können in der EU angebaut sowie hergestellt werden.
Sie werden aus pflanzlichen Rohstoffen, wie z.B. RME aus Raps, oder aus biogenen Reststoffen, wie z.B. Methan aus Fäkalien, hergestellt.
Auf diese Roh- und Reststoffe wird allerdings durch Konkurrenzprodukte Nachfrage ausgeübt. Es können beispielsweise Baumaterialien daraus gefertigt werden oder auch Strom und Wärme produziert werden.
Es ist deshalb von Nöten, eine Potenzialabschätzung durchzuführen, ob biogene Kraftstoffe überhaupt eine substantielle Rolle in dem Kraftstoff-Markt spielen können. Bisher werden in Europa besonders Ethanol aus Zuckerrüben und RME aus Raps produziert.
Das Ergebnis einer Potenzialanalyse ist, dass sich zwar nicht der komplette konventionelle Kraftstoff in Deutschland bzw. der EU15 durch biogenen Kraftstoff ersetzen lässt, aber eine Möglichkeit zur Substitution von ~15% bzw. 20% gegeben ist. Dies liegt immer noch ungefähr doppelt so hoch wie das Ziel, welches sich die Bundesregierung gesetzt hat. Es steht diesem also, vom Aspekt des möglichen Potenzials her, nichts im Wege.
Bei einem Vergleich biogener Kraftstoffe mit konventionellen Kraftstoffen sieht man, dass das Verhältnis von Energieinput zu Energieoutput bei den konventionellen Kraftstoffen eindeutig besser liegt.
Bei Betrachtung der Emissionsintensität schneiden die biogenen Kraftstoffe allerdings ausnahmslos besser ab als die konventionellen.
Biogene Kraftstoffe haben folglich das Potenzial und die relevanten Eigenschaften um in dem Bereich der Kraftstoffe eine bedeutende Rolle zu spielen. Wie bedeutend diese Rolle in der Zukunft allerdings sein wird, hängt maßgeblich von den jeweiligen Prioritäten der Wirtschaft, Regierung und der Gesellschaft ab.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
Übersicht über Tabellen5
Übersicht über Grafiken7
1.Motivation und Zielsetzung der Arbeit8
2.Betrachtung biogener Kraftstoffe und deren Gewinnung11
2.1Übersicht11
2.2Mögliche biogene Roh- und Reststoffe für die Kraftstoffgewinnung13
2.2.1Ölhaltige Pflanzen13
2.2.2Zuckerhaltige Pflanzen15
2.2.3Stärkehaltige Pflanzen17
2.2.4Schnellwachsende Baumarten20
2.2.5Stroh21
2.2.6Waldrest- und Industrieholz21
2.2.7Ausgangsstoffe für eine Biogaserzeugung22
2.3Alternative Nutzungsmöglichkeiten von biogenen Roh- und Reststoffen23
2.3.1Übersicht23
2….

Ansonsten finden Sie alle Artikel geordnet in Sachgebiete. Fülle von Informationen und Links, die man täglich braucht. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein. Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung.

Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht. Forschungsprojekt Smarte Daten Smarte Dienste: Wohin mit den Daten in der Agrarwirtschaft? Wie viel Schutt liegt auf Gletschern? Resistente Keime: Können Rohkost und Salat ein Gesundheitsrisiko sein?

Blutdruckgeräte im Test – oder: wer prüft eigentlich was? Arbeitszeit: Beginnt der Job im Zug? Biogas-Fachgespräch: Was können Enzyme, Mühlen und Co. Wasser – zu viel oder zu wenig? Nach der schweren Grippewelle und vor der nächsten Grippewelle: Schutzmöglichkeiten besser nutzen! Die richtige Bluthochdruckeinstellung, auch im Urlaub!

Neue Europäischen Leitlinien für Bluthochdruck: Was ändert sich? Schlaflosigkeit – nur ein böser Traum? Beeinflusst körperliche Aktivität die Gesundheit künftiger Nachkommen? WM 2018: Fußball-Fans am Arbeitsplatz – Was ist erlaubt?

Wassergespräch Lausitz – Wie weiter mit dem Wasser in der Region? Was wird aus „gesunder Bräune“ in 25 Jahren? Energieeffiziente Wassernutzung in der Industrie: 5. Neue IOW-Studie: Birgt Mikroplastik zusätzliche Gefahren durch Besiedlung mit schädlichen Bakterien? Neue US-Bluthochdruck-Leitlinien: Wie tief soll der Blutdruck in Deutschland gesenkt werden? Was hilft gegen Angst auf dem Zahnarztstuhl? Neue Zeckenart in Deutschland entdeckt: Überträgt sie Viren?

Es gibt immer mehr große Kanäle und Rohrleitungen, die Süßwasser aus wasserreichen Regionen dorthin transportieren, wo es als Trinkwasser oder für Industrie und Landwirtschaft benötigt wird. 34 Mega-Anlagen existieren bereits, 76 weitere sind in Planung oder werden gebaut. Doch neben den Vorteilen des Wassertransfers sind die Auswirkungen auf Mensch und Ökosysteme enorm. In einigen Ländern, beispielsweise in China und den USA, sind WTMP bereits heute ein wichtiger Faktor. Wassertransfer-Megaprojekte können für die Menschen in den betroffenen Regionen viele Vorteile bringen“, erklärt Shumilova. Wasser gehe verloren durch Verdunstung oder Lecks, Regionen versalzten, Schadstoffe und invasive Arten könnten sich besser ausbreiten. Wir haben Informationen zu allen aktuell bestehenden und bis zum Jahr 2050 geplanten Wassertransfer-Megaprojekten in einer Datenbank gesammelt“, erklärt Zarfl.

Wichtige Daten waren für uns beispielsweise die Wassermenge, die transferiert wird, die zu überwindende Entfernung, die geplanten und tatsächlichen Kosten und der Zweck des Wassertransfers“. Bislang wurden allerdings weder die Parameter der WTMP noch die Auswirkungen von einer zentralen Stelle gesammelt. Diese Lücke schließt das Forschungsprojekt und schafft damit eine Voraussetzung für international vereinbarte Kriterien, die den Aufbau, die Leistungsfähigkeit und die Auswirkungen der künstlichen Flüsse auf Mensch und Umwelt vergleichbarer machen. Oleksandra Shumilova, Klement Tockner, Michele Thieme, Anna Koska, Christiane Zarfl: Global Water Transfer Megaprojects: A Potential Solution for the Water-Food-Energy Nexus? Es ist 150 Jahre jung, wächst weiter und hat ein faszinierendes Innenleben: Das Periodensystem der Elemente wird von den Vereinten Nationen wegen seines Stellenwerts für Wissenschaft und Wirtschaft 2019 mit einem Weltjahr geehrt.

Viele Forschungsinstitute der Zuse-Gemeinschaft haben eine besondere Beziehung zum Periodensystem, denn sie sind spezialisiert auf innovative Anwendungen in Chemie, Physik und Materialwissenschaften. Elemente nach ihren Eigenschaften so, dass Prognosen über noch nicht entdeckte Elemente leichter fielen. Derzeit listet das Periodensystem 118 verschiedene Elemente, beginnend mit Wasserstoff und auf heutigen Darstellungen meist endend mit dem erst 2005 entdeckten Element 118, dem Oganesson. Während die Grundlagenforschung im Periodensystem auf der Suche nach immer schwereren, neuen Elementen mit extrem kurzen Halbwertszeiten ist, gewinnt die anwendungsorientierte Forschung ihren Reiz auch aus der Arbeit mit der riesigen Vielfalt der Eigenschaften, welche die Verbindung verschiedener Elemente schafft. Mehr als 99 Prozent der Atome, aus denen der Mensch besteht, sind entweder Wasserstoff, Kohlenstoff, Stickstoff oder Sauerstoff.