Flugzeuge-Enzyklopädie 1848-1939 PDF

Die Heinkel He 112 war ein deutsches Jagdflugzeug, das von Ernst Heinkel als Projekt für flugzeuge-Enzyklopädie 1848-1939 PDF Jagdflugzeugwettbewerb des RLM im Oktober 1935 in Auftrag gegeben wurde. Konstruiert wurde es von den Brüdern Walter und Siegfried Günter. Aufträge über je zehn Vorserienflugzeuge der Typen He 112 bzw. Bf 109, da die Kommission vorerst nicht zu einem klaren Urteil finden konnte.


Författare: Malcolm V. Lowe.
Die Flugzeuge-Enzyklopädie (1848-1939) ist ein Nachschlagewerk von den Anfängen der Luftfahrt und ihren wichtigsten Pionieren bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs.
Es schildert die bunte Welt der Zivil- und Kampfflugzeuge, aber auch einige der schillerndsten Charaktere aus dieser faszinierenden Epoche der Luftfahrtgeschichte. Heute spielen Flugzeuge in unser aller Leben eine wichtige Rolle, doch in dieser Periode überwand die Luftfahrt ihre Kinderkrankheiten, um schließlich weltweit zu triumphieren.
Die einzelnen Beiträge beschreiben die wichtigsten Flugzeuge dieser bahnbrechenden Epoche, ergänzt durch die prächtigen Bilder des führenden technischen Illustrators John Batchelor. Hinzu kommt der informative Text des bekannten Luftfahrthistorikers Malcolm V. Lowe.

Bei einem späteren Vergleichsfliegen entschied sich das RLM für die Bf 109 als neuen Standardjäger der deutschen Luftwaffe, da sich Heinkel auf den Bomber He 111 konzentrieren sollte, zudem war die Bf 109 einfacher und vor allem auch viel billiger zu produzieren als die He 112. Die Weiterentwicklung der He 112 A zur Version B wurde jedoch weitergeführt. Diese führte den Jumo-210Ea-Motor ein und war mit zwei 20-mm-MG FF und zwei 7,92-mm-MG 17 ausgestattet. Auf Grund der Entscheidung des RLM für die Bf 109 wurde die He 112 jedoch für den Export freigegeben.

Kunde waren unter anderen die Kaiserlich Japanischen Luftstreitkräfte. Einsatz bei der Legion Condor in Spanien erprobt. Er wurde im Juli 1937 bei einer Bruchlandung zerstört. Die dortige Regierung bestellte zwölf Maschinen in dem Betrieb, von denen aber nur drei zur Auslieferung gelangten. Die letzten He 112 leisteten bis in die 1950er-Jahre Dienst in Spanien. Heute ist keine Maschine mehr erhalten. Im Rahmen der Erforschung von Flüssigkeits-Raketenantrieben wurden einige He-112-Zellen für den Einbau von zusätzlichen Raketenmotoren umgebaut und nach anfänglichen Problemen auch erfolgreich geflogen.