Ein neuer Feind PDF

Es gibt zwingende Beweise und die übereinstimmende Meinung vieler Experten, dass die übermäßige Fructose-Zufuhr giftig für den Körper ist. Im Gegensatz zu Fructose, kann fast jede Zelle in Ein neuer Feind PDF Körper Glukose direkt verwenden.


Författare: David Ignatius.

Ein Hackerangriff auf das Herz der amerikanischen Verteidigung: Die CIA.
Der neue CIA-Direktor Graham Weber will die Geheimdienstbehörde grundlegend reformieren. Denn sie ist während der Kriege in Nahost, durch Foltervorwürfe und die Snowden-Enthüllungen in Misskredit geraten. Dem universellen Überwachungswahn steht Weber kritisch gegenüber. Da tritt das Worst-Case-Szenario ein: Die CIA wird Opfer eines Hackerangriffs. Ein junger Schweizer will die Behörde warnen. Doch bevor er Angaben zu den Drahtziehern machen kann, ist er tot. Und Weber ahnt, dass es sich bei dem Mörder nur um einen Insider handeln kann. Einen Feind in den eigenen Reihen.

Fructose hingegen wird in erster Linie in der Leber metabolisiert und kann als Substrat für das zunehmende Wachstum von Krebszellen dienen. Während alle Formen von Zucker dazu dienen können, einen Krebs zu ernähren, wird die Fructose insbesondere für die Zellteilung eingesetzt, damit wird das Wachstum und die Ausbreitung des Krebses beschleunigt. Fructose hilft Krebszellen zu gedeihen ALLE Formen von Zucker sind schädlich für die Gesundheit im Allgemeinen und fördern eine Krebserkrankung. Bei der Fructose ist jedoch sicher, dass sie zu einer der schädlichsten Zuckervarianten gehört. Beziehung zwischen erhöhtem diätetisch raffiniertem Zucker und einem Krebsrisiko, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Monosaccharid Fructose. Fructose- und Glukose-Stoffwechsel ganz unterschiedlich wirken. Die Ergebnisse zeigen, dass Krebszellen die leicht zu verstoffwechselnde Fructose gut nutzen können, um Wachstum der Krebszellen zu beschleunigen.

In diesem Fall wurden die Krebszellen von Bauchspeicheldrüsenkrebs genutzt. Die Studie bestätigte, dass die Ernährung mit einem großen Fructose-Anteil die Krebserkrankung beschleunigt und dass die Tumorzellen bei einem größeren Glukose-Anteil langsamer wuchsen. Optimale Fructosedosis pro Tag Wenn Sie an der Prävention von Krebs interessiert sind, gilt die Empfehlung Ihre gesamte Fructoseaufnahme unter 25 Gramm Fruktose pro Tag zu halten, wenn Sie bei guter Gesundheit bleiben möchten. Die meisten Menschen werden auch eine Begrenzung Ihrer Fructose-Aufnahme aus Früchten auf 15 Gramm pro Tag einhalten müssen. Wenn Sie insgesamt Ihr Körpergewicht reduzieren müssen, sollten Sie auf jeden Fall Ihre Fructose-Aufnahme auf insgesamt 15 g täglich reduzieren, einschließlich des Fructose-Anteils von dem Obst, das Sie essen.

Früchte- und Obstsorten, mithilfe deren Sie Ihren Fructoseverbrauch kontrollieren können. Was macht Zucker so attraktiv für Krebszellen? Im Jahre 1931 wurde der Nobelpreis an den deutschen Forscher Dr. Maligne Tumoren neigen zu einem Prozess, bei dem Glukose als Treibstoff von den Krebszellen verwendet wird, wodurch Milchsäure als Nebenprodukt entsteht.

Die große Menge an Milchsäure, die durch diese Fermentation von Glukose aus Krebszellen produziert wird, wird dann in Ihre Leber transportiert. Diese Umwandlung von Glukose zu Milchsäure erzeugt einen niedrigen, sauren pH-Wert im Krebsgewebe sowie allgemeine körperliche Ermüdung durch Milchsäureüberschuß. Dies ist ein sehr ineffizienter Weg für den Energiestoffwechsel, weil nur etwa 5 Prozent der verfügbaren Energie-Extrakte Sie mit Nahrung versorgen. Darüber hinaus sinkt durch Kohlenhydrate aus Glukose und Saccharose deutlich die Kapazität der Neutrophilen, ihre Arbeit zu tun. Neutrophile sind eine Art von weißen Blutkörperchen, die helfen, Zellen zu umhüllen und Eindringlinge zu vernichten wie zum Beispiel den Krebs. Inzwischen scheint sicher, dass die Fructose von den Krebszellen für die Zellteilung verwendet wird, die das Wachstum und die Verbreitung der Krebszellen im ganzen Körper beschleunigt.

Zucker-Ernährung verursacht Krebs“ so drastisch übersehen werden konnte, wenn eine umfassende Behandlung von Krebs geplant wurde. Generell ist zu beobachten, daß – anders als bei Dr. Mutschler – Patienten mit Diagnose „Tumor“ leider viel zu wenig zu potentiellen Ursachen und deren Beseitigung aufgeklärt werden, sondern vielmehr die bekannten 0-8-15 Waffen aufgefahren werden. Welche Auswirkungen Chemotherapie haben kann, braucht an dieser Stelle nicht diskutiert werden.

Aber schon bei Diagnostik mit P. Glukosekonsum in Verbindung mit injezierten radioaktiven Nukliden die Bildgebung vorbereitet. Krebs ist keine Krankheit sondern eine Schutzreaktion des Körpers. Krebszellen bilden sich natürlich zurück wenn der ph-Wert im Gewebe über 7,5 liegt. Dazu braucht man nur gesunde, grüne, chlorophyllhaltige Pflanzen zu sich zu nehmen. Krebs ist und war nie ein Eindringling.

Die letzte Möglichkeit, die der Körper hat. Viele Patienten leben erfolgreich mit der Budwig-Diät und genesen sehr leicht! Es sollte aber eher im Alltag besser auf gute Fette geachtet werden! Wir haben hier eine Ernährungsberaterin, die dazu berät. Johanna Budwig hat diesbezüglich in den 1950er Jahren zum Thema Energiestoffwechsel geforscht und eine spezielle Ernährungsform, die für kranke und gesunde Menschen gleichermassen gut ist, entwickelt: Die Öl-Eiweiß-Kost. Durch die Nutzung unserer Website akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung. Dieser Artikel behandelt Henrik Ibsens Schauspiel.

Drama des norwegischen Schriftstellers Henrik Ibsen aus dem Jahr 1882. Inhalt des naturalistischen Schauspiels ist der Konflikt zwischen einem Badearzt und den Honoratioren sowie der Bürgerschaft eines norwegischen Kurortes. Die wirtschaftlich stark vom Kurbad abhängige Stadt diffamiert den Badearzt als einen Volksfeind. Der Protagonist kämpft gegen die irrationalen Tendenzen der Massen sowie das scheinheilige und korrupte politische System, das diese unterstützen. Ein Volksfeind ist das Drama eines tapferen Mannes, der versucht, das Richtige im Namen der Wahrheit in einem Umfeld extremer sozialer Intoleranz zu tun. Das Stück hat fünf Aufzüge und wurde erstmals am 13. Januar 1883 am Christiania Theater in Oslo aufgeführt.