Die Theorie der Multiplen Intelligenz PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Emotionale Intelligenz ist ein von John D. Manche Autoren die Theorie der Multiplen Intelligenz PDF die emotionale Intelligenz als Gegensatz zum klassischen Intelligenzbegriff dar. Tatsächlich geht es um die Erweiterung der klassischen Vorstellung von Intelligenz, in der lediglich kognitive und rein akademische Fähigkeiten als Voraussetzung für den Erfolg im Leben betrachtet werden. Die eigenen Emotionen kennen Die eigenen Emotionen erkennen und akzeptieren, während sie auftreten.


Författare: Felix Kapohl.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie – Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Psychologie), Veranstaltung: Intelligenz und Begabung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1983 in seinem Buch "Frames of Mind"2 (siehe Quellenangaben) veröffentlichte Howard Gardner seine Theorie der Multiplen Intelligenzen (MI). Ursprünglich als Gegenbewegung zu den so verbreiteten klassischen psychometrischen Intelligenztests ausgelegt, hat seine Theorie den Status einer anerkannten Neuentwicklung erlangt. Viele seiner Anhänger, wie Kritiker, haben sich mit seiner Theorie und den darin vorgestellten Kriterien für Intelligenzen auseinandergesetzt und neue Aspekte integriert bzw. aufgedeckt. Aber warum überhaupt Intelligenz? Gardner hat mit Absicht diesen eigentlich sehr vorbelasteten Begriff gewählt um einerseits Aufmerksamkeit für seine Ideen zu bekommen, andererseits um sich durch diese Begriffswahl eindeutig gegen die psychometrischen Ansätze abzugrenzen. Somit ist seine Theorie nicht als Erweiterung oder Ergänzung sondern als Ersatz gedacht. Jedoch nimmt er immer davon Abstand seine Theorie abzuschließen bzw. als fertig und für alle Zeit richtig zu bezeichnen. Vielmehr möchte er es nach wie vor lieber als Ideensammlung verstanden wissen, die andere dazu bringen soll das menschliche Leistungsvermögen als etwas ganzheitliches zu begreifen, das nicht auf Mathematik beschränkt bleibt.
Seinem Hang zur Diskussionsfreudigkeit kommt er nun in seinem neuesten Buch zur MI nach, indem er einige neue Anregungen und eigene Überlegungen, die er seit der Veröffentlichung der MI getroffen hat, in seine Theorie einarbeitet. Ich werde mich insbesondere auf seine Argumentation zur möglichen Erweiterung der ursprünglichen sieben Intelligenzen beziehen. Howard Gardner hat sich 1996 entschieden eine neue Intelligenz zu den ursprünglichen sieben hinzuzufügen, die Naturalist Intelligence. Was hat ihn dazu geführt? Gardner muß im Rahmen seiner Beweggründe einräumen, dass er die ersten sieben Intelligenzen hauptsächlich deswegen gewählt hat, da sie am besten in seinen selbst aufgestellten Kriterienkatalog paßten (siehe S47)1. Tatsächlich hat er bereits von Anfang an über eine Vielzahl weiterer Intelligenzen nachgedacht, es aber für besser erachtet seine fundamentale Idee nicht durch eine Überzahl zu verschleiern und damit ihren Erfolg zu gefährden. Gardner sieht die Notwendigkeit vorsichtig mit Erweiterungen zu sein.

Diese Fähigkeit ist entscheidend für das Verstehen des eigenen Verhaltens und der eigenen Antriebe. Tatsache bewusst zu sein, dass man Emotionen aktiv steuern kann. Der erste Bereich Wahrnehmung von Emotionen umfasst die Fähigkeit, Emotionen in Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimme anderer Personen wahrzunehmen. Mayer, Salovey, Caruso, 2002, zitiert nach Mayer et al. Die Testgütekriterien des MSCEIT erwiesen sich in Untersuchungen mit 5000 Datensätzen als gut. 98 für den Gesamttest sehr hoch. Die Validität wurde mittels Korrelationen mit anderen Intelligenz- und Persönlichkeitstest erhoben und zeigte, dass der MSCEIT kaum Überschneidungen mit anderen Teilintelligenzen aufweist.

Die deutsche Adaption des MSCEIT wird in einer aktuellen TBS-TK Rezension kritisch bewertet. Frage, inwiefern er zu den traditionellen Konstrukten der Intelligenz passt und diese sinnvoll ergänzt. Inhaltlich beschreibt das Konzept dagegen höchst relevante Fähigkeiten des Menschen. Einen Vorstoß in diese Richtung im deutschen Sprachraum unternahm Heiner Rindermann mit dem Fragebogen zur Messung der emotionalen Kompetenz. Emotionale Intelligenz bezeichnet wird, nicht im Rahmen von psychologischer Wissenschaft, sondern im Rahmen eines theologisch-moralischen Diskurses, in der Erziehungslehre, bzw.

Qu’est-ce que cela peut faire qu’il soit duc ou cocher s’il a de l’intelligence et du coeur? Was tut es denn, ob einer Herzog oder Droschkenkutscher ist, wenn er Geist und Herzensbildung besitzt? Wie wir destruktive Emotionen überwinden können. Gespräche mit dem Dalai Lama über Achtsamkeit, Emotion und Gesundheit. Perspectives on Educational and Positive Psychology. Peter Lang, New York 2008, ISBN 978-1-4331-0196-0.

Caruso: Emotional Intelligence: Theory, Findings and Implications. Lantermann: Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung der wahrgenommenen emotionalen Intelligenz. Christian Bourion: Emotional Logic and Decision Making. The Interface Between Professional Upheaval and Personal Evolution. Pabst Science Publishers, Lengerich 2001, ISBN 978-3935357692. Neue Wege zur leistungsbasierten Erfassung sozialer Intelligenz und erste Befunde.

Heiner Rindermann: Emotionale-Kompetenz-Fragebogen, Einschätzung emotionaler Kompetenzen und emotionaler Intelligenz aus Selbst- und Fremdsicht. Tangney: High self-control predicts good adjustment, less pathology, better grades, and interpersonal success. The relation between emotional intelligence and job performance: A meta-analysis. Gefühle und Empfindungen: Vom Wandel der Erziehungsideale über die Jahrhunderte.

Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: In Swanns Welt. Diese Seite wurde zuletzt am 4. März 2019 um 14:02 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.