Die Füchsin PDF

Regelleistung oder auch Regelenergie ist die Energie, die die Übertragungsnetzbetreiber zur Bereitstellung von Systemdienstleistungen einkaufen. Darüber hinaus kann der Übertragungsnetzbetreiber bei die Füchsin PDF Betriebszuständen zur Aufrechterhaltung der Systemsicherheit automatisch oder per Schaltbefehl Lasten vom Netz trennen oder Kraftwerken Sollwerte zuweisen.


Författare: Brian Cleeve.
Sonntagmorgen in der irischen Kleinstadt Dunkellick. Zwei Fischer entdecken eine Leiche im Hafen. Die Tote war schwanger; sie hatte die Moral einer streunenden Katze. Unfall? Selbstmord? Oder – Mord?
Inspektor O’Donovans Ermittlungen bringen die verschlafene kleine Stadt in Aufruhr. Fast jeder männliche Einwohner fühlt sich bedroht, fürchtet um seinen häuslichen Frieden, seine gesellschaftliche Stellung. Denn fast jeder männliche Einwohner hat die Tote gekannt, fast jeder hätte ein Mordmotiv gehabt.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Strommärkten verpflichtet, auf Basis täglicher Lastprognosen ebenso viel Energie an den Energiemärkten zu beschaffen oder in den eigenen zugeordneten Kraftwerken zu erzeugen, wie sie an ihrem Bilanzkreis zugeordnete Zählpunkte liefern oder an den Energiemärkten verkauft haben. Die tatsächliche Last weicht jedoch von der prognostizierten Last ab, und diese Abweichung muss kompensiert werden. Dies folgt aus der physikalischen Notwendigkeit, dass elektrische Stromnetze keine Energie speichern können und daher zu jedem Zeitpunkt die eingespeiste Leistung der Summe aus entnommener Leistung und der Verlustleistung infolge Transport entsprechen muss. Die Abweichung kann sowohl von der Seite der Einspeise- als auch der Ausspeisepunkte verursacht werden. Beispiele sind Kraftwerksausfälle, nicht eingehaltene Bezugsprofile von Großverbrauchern, Prognosefehler bei der Leistung von Windenergie- oder Photovoltaikanlagen sowie der Verlust von Verbrauchern bei Stromnetzausfällen. Herrscht ein Leistungsdefizit, ist also zusätzliche Leistung notwendig, um die Netzfrequenz wieder auf die Sollfrequenz zu bringen, so spricht man von positiver Regelleistung. Europäische Verbundsysteme, farblich markiert die Verbundnetze.

Der räumliche Bereich des kontinentaleuropäischen Netzes ist blau. Innerhalb eines Verbundsystems ist die Frequenz an jedem Ort gleich. Koordination des Betriebs sowie die Erweiterung des europäischen Netzverbundes zuständig. Die ENTSO-E repräsentiert 41 Übertragungsnetzbetreiber aus 34 europäischen Ländern. Die durch die ENTSO-E regulierten Übertragungsnetze sind nicht sämtlich gekoppelt.

Das mit Normfrequenz von 50 Hz synchronisierte UCTE-Netz wird im Rahmen der ENTSO-E-Vorgaben als „UCTE synchronous area“ referenziert. Ein sicherer und reibungsloser Netzbetrieb setzt die Wahrung des Gleichgewichts zwischen Energieeinspeisung und -abnahme voraus. Eine Störung dieses Gleichgewichts zieht unweigerlich Änderungen der Netzfrequenz nach sich. Da eine, in einem vorgegebenen Toleranzbereich, konstante Netzfrequenz die Grundlage einer gesicherten Energieversorgung darstellt, wird bei einer Störung der Einsatz von aufeinander abgestimmten Mechanismen zur Frequenzhaltung erforderlich. Im Rahmen der UCTE synchronous area werden durch die ENTSO-E gewisse Standards für die Frequenzsteuerung gesetzt. Hierzu gehören die Einteilung der Aufgabe der Frequenzhaltung in verschiedene Regelstufen, Regeln zu Vorhaltungsmindestkapazitäten und zu grenzüberschreitenden Energieflüssen. Primärregelung, zur Wirkleistungsbalance, primär über die Drehzahlregelung an den elektrischen Generatoren der beteiligten Kraftwerke.

Sekundärregelung, dient zur Erhaltung der Frequenzstabilität. Hiervon abgesehen können sich die Regelleistungsprodukte und Ausschreibungskonditionen jedoch weiterhin trotz von ENTSO-E vorangetriebener Vereinheitlichungen europaweit unterscheiden. Die Primärregelung dient dazu, Ungleichgewichte zwischen physikalischem Leistungsangebot und -nachfrage auszugleichen, mit Ziel der Wiederherstellung einer stabilen Netzfrequenz. In einem weiteren Schritt ist auch eine Teilnahme des dänischen Netzbetreibers Energinet.

Seit Mitte Januar 2017 nimmt auch der französische Übertragungsnetzbetreiber an der internationalen grenzüberschreitenden PRL-Kooperation der Übertragungsnetzbetreiber von Belgien, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden teil. Seitdem wurden auch die Ausschreibungskonditionen von PRL für den französischen Markt entsprechend den Regeln der Kooperation angepasst. Nicht jedes Kraftwerk beteiligt sich an der Primärregelung, vielmehr muss eine zuverlässige Leistungsbereitstellung durch sogenannte Präqualifikation nachgewiesen werden. Die Bereitstellung von Primärreserve durch teilnehmende Kraftwerke wird durch die Abweichung der Netzfrequenz vom Sollwert automatisch ausgelöst. Dabei wird die Netzfrequenz für den proportionalen Primärregler der an der Primärregelung teilnehmenden Kraftwerke mit der Sollfrequenz verglichen. Leistung bis zu 15 Minuten halten.

Windparks, Solaranlagen und andere flukturiende, erneuerbare Energiequellen tragen nur zur Regelleistung bei, wenn sie mit Speicherkapazitäten zu einem sogenannten „virtuellen Kraftwerk“ kombiniert werden, wie z. Minute sind möglich, falls die Kontrollstäbe speziell dafür ausgelegt sind. Vorteilhaft für die Primärregelung ist die Frequenzabhängigkeit von bestimmten Lasten. Netz abfordert, findet dieser Effekt bei Unterfrequenz mit umgekehrtem Vorzeichen statt. Im Zuge der Kopplung weiterer Märkte schreiben auch Belgien, Niederlande, Schweiz und Österreich einen Teil ihrer benötigten Primärregelleistung auf der Plattform www.

Auch die Sekundärregelung hat die Aufgabe, das Gleichgewicht zwischen physikalischem Stromangebot und -nachfrage nach dem Auftreten einer Differenz wiederherzustellen. Im Gegensatz zur Primärregelung wird hier nur die Situation in der jeweiligen Regelzone inklusive des Stromaustausches mit anderen Regelzonen betrachtet. Dafür werden die geplanten mit den tatsächlichen Leistungsflüssen zu anderen Regelzonen verglichen und ausgeregelt. Die Höhe der sekundär zur Verfügung gestellten Leistung hängt zum einen von der Netzkennzahl und der Frequenzabweichung ab, zum anderen von der Differenz aus den tatsächlichen Austauschleistungen zu Nachbarnetzen und den als Fahrplan deklarierten Austauschleistungen. Der Abruf der Sekundärregelleistung erfolgt automatisiert, dazu sind die entsprechenden Erzeugungseinheiten leittechnisch mit dem Übertragungsnetzbetreiber verbunden.

Regelenergie unterschieden, sie dient primär der wirtschaftlichen Optimierung. Früher wurde die Minutenreserve vom Übertragungsnetzbetreiber beim Lieferanten telefonisch angefordert. Die Aktivierung zusätzlicher Lasten im Netz in Form von Pumpspeicherkraftwerken. Das teilweise oder komplette Herunterfahren von Kraftwerken. Form eines virtuellen Kraftwerks bereitgestellt werden. Netzfrequenzabweichungen können sich über einen längeren Zeitraum akkumulieren und bei Synchronuhren einen Uhrenfehler verursachen.