Die Bestimmung des Nichtmetalls Fluor PDF

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Författare: Heike Gleisner.

Aufgrund der physiologischen, toxikologischen und umweltrelevanten Problematik von Fluor besteht sowohl der Bedarf als auch die Notwendigkeit, einer schnellen, präzisen, empfindlichen, robusten und kostengünstigen Methode zur Fluorbestimmung in möglichst vielen Matrices. Es wird eine Methode zur Bestimmung des Gesamtgehaltes von Fluor vorgestellt, die erstmalig unabhängig von der Bindungsform des Analyten ist und auch für nichtwässrige Lösungen eingesetzt werden kann. Die Methode beruht auf der analytischen Auswertung der Molekülabsorption (MA) von Galliummonofluorid mit einem hochauflösenden Kontinuumstrahler Atomabsorptionsspektrometer (HR-CS AAS) mit quergeheiztem Graphitrohrofen. Die Richtigkeit der Methodenergebnisse konnte in verschiedenen Matrices wie Wasser, Zahncreme, Sediment, Pflanzen, Futtermittel nachgewiesen sowie anhand von zertifizierten Referenzmaterialien und durch Vergleichsmessungen mit anderen Analysenverfahren zur Bestimmung von Fluor (F-ISE und GC MS) bestätigt werden.

Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Arsen ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol As und der Ordnungszahl 33. Im Periodensystem der Elemente steht es in der 4. Arsenverbindungen kennt man schon seit dem Altertum. Arsen wird zur Dotierung von Halbleitern und als Bestandteil von III-V-Halbleitern wie Galliumarsenid genutzt. Sie findet sich schon bei Dioskurides im 1.

Der erste Kontakt von Menschen mit Arsen lässt sich aus dem 3. Kupfererze sind oft mit Arsen verunreinigt. Jahrhundert wurde das gelbe Auripigment bei holländischen Malern als Königsgelb populär. Leinwand bröckelt, entstehen Schwierigkeiten bei der Restaurierung. Arsen wurde in Form von Kupferarsenaten in Farbmitteln wie dem Pariser Grün eingesetzt, um Tapeten zu bedrucken. Bei hoher Feuchtigkeit wurden diese Pigmente durch Schimmelpilzbefall in giftige flüchtige Arsenverbindungen umgewandelt, die nicht selten zu chronischen Arsenvergiftungen führten.

Bei den Opfern bewirkten sie durch Angriff auf Haut und Lungen grausame Schmerzen und schwerste körperliche Schädigungen. Arsen kommt in geringen Konzentrationen von bis zu 10 ppm praktisch überall im Boden vor. Es ist in der Erdkruste ungefähr so häufig wie Uran oder Germanium. 330 Fundorte für gediegenes Arsen bekannt.