Bahnbetriebswerke – 3 PDF

This article does not cite any sources. Bahnbetriebswerke – 3 PDF firm of Krauss-Maffei initially delivered 13 engines in 1951 and a further 5 from 1955 to 1956.


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Mit der Ära der Dampflokomotiven endete auch die Blütezeit der Bahnbetriebswerke beim Vorbild, während sie im Modell immer noch zu den beliebtesten Motiven gehören. Modellbahn-Kurier 48 beschäftigt sich ausführlich mit modellbahngerechten Gleisplänen von Bahnbetriebswerken in mehreren Baugrößen und für verschiedene Gleissysteme. Individuelle Gebäudemodelle und ein Ablaufberg als Begrenzung kennzeichnen das nahe am einstigen Vorbild wiedergegebene Bw Altenkirchen. Im Bw Thalrodach wird eine 64er für ihren winterlichen Einsatz im Frankenwald ausgerüstet. Weitere Bauberichte zeigen eine Abstellgruppe und eine moderne Halle für Triebwagen der Epoche V, eine kleine Lampenbude, einen individuellen Köf-Lokschuppen sowie ein filigranes Förderband.

The first engine, with operating number 65 001, was retired as early as 1966. All the vehicles were given a welded, high-performance boiler. Operating numbers 65 001 – 65 013 were equipped with a surface economizer. Numbers 65 014 – 65 018 were given a mixer preheater. Numbers 65 012 – 65 018 were equipped for push-pull services.

Class 65 locomotives proved to be exceptionally reliable engines, but they could not be used universally, because their coal bunkers and water tanks were small. As a result, they could only be used for short-range goods traffic. Locomotive 65 018 was given a special lightweight drive, which was later used on all the engines. This locomotive is the only representative of its class to have survived in working order and is owned by the Stoom Stichting Nederland society in the Netherlands, having been donated by a German railway museum in 1981. Wikimedia Commons has media related to DB Class 65.

Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel. Die Geschichte und die heutige Bedeutung dieser Einrichtungen wird im Artikel Bahnbetriebswerk dargestellt. Bevor eine Dampflok auf die Strecke durfte, musste das Lokpersonal viele Vorbereitungsarbeiten durchführen. Der Heizer begann mit dem Anheizen der Lok, dann fuhr die Dampflok zu einer Untersuchungsgrube.

Waren alle Kontrollen durchgeführt und der Betriebsdruck des Kessels erreicht, konnte die Lok aus dem Lokschuppen fahren und sich auf die Drehscheibe begeben. Nach Freigabe der Gleise durch das Stellwerk trat die Lok offiziell ihren Dienst an und begab sich auf die Strecke. Auf den letzten Kilometern bis zum Endbahnhof begann der Heizer bereits mit dem Abrüsten, indem er das Feuer je nach Streckenerfordernis langsam herunterbrennen ließ. Nach Ankunft des Zuges an der Endstation bzw. Nachdem die Lokomotive so für den nächsten Einsatz betriebsbereit war, wurde sie entweder im Lokschuppen oder auf einem Freigleis abgestellt und vom Heizer noch gereinigt.